Hydrodynamische Kanalnetzberechnung

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© Ingenieurbüro Eberl ZT GmbH
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und Zustandsbewertung

 

Kanalnetzberechnungsverfahren bilden die Grundlagen für die Erstellung eines Generalentwässerungsplanes des Kanalnetzes.


Der Generalentwässerungsplan wird als Nachweis für gesetzliche Anforderungen der Abwasserbeseitigung, als Planungsgrundlage für neue Kanalnetze und als Sanierungskonzept für bestehende Kanalnetze verwendet.


Insbesondere die Sanierung bestehender Entwässerungssysteme stellt eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft dar. Als Basis für Sanierungsentscheidungen dient neben der baulichen Zustandsbewertung die Beurteilung des hydraulischen Zustandes.


Die Anwendung geowissenschaftlicher Kanalnetzdateninformationssysteme in Kombination mit diversen Zusatzmodulen bietet uns die Möglichkeit nahezu sämtliche Aufgabenstellungen auf dem Entwässerungssektor abzudecken, von der Dimensionierung der Kanalnetze bis hin zum Nachweis von Einstauereignissen und Überstausituationen. Der Einsatz des komplexen Parallelschrittverfahrens führt dabei selbst bei umfassenden Systemen zu stabilen Ergebnissen bei gleichzeitig minimaler Rechenzeit.


Neben der hydrodynamischen Kanalnetzberechnung bieten wir eine umfassende Auswertungen von Inspektionsergebnissen und Kanalzustandsklassifizierungen nach Pforzheimer-Modell. Darauf aufbauend entwickeln wir für Sie langfristig ausgelegte Sanierungskonzepte.

 

 

Leistungsspektrum.

 

  • Durchführung hydrodynamischer Kanalnetzberechnungen
  • Erstellung von Einstau- und Überstaunachweisen sowie Maßnahmenkonzepten
  • Dimensionierung von Kanalnetzen
  • Kanalzustandserfassung und -klassifizierung nach Pforzheimer-Modell
  • Ermittlung von Sanierungsprioritäten und Erstellung von Sanierungskonzepten
  • Erstellung von Planungsunterlagen

 

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